2.2.7 Wie Dateien im CVSROOT Verzeichnis gespeichert werden
Das Verzeichnis `$CVSROOT/CVSROOT' enthält die
diversen administrativen Dateien. In vielerlei Hinsicht
ist dieses Verzeichnis genau wie jedes andere
Verzeichnis im Repository; es enthält
RCS--Dateien, deren Namen mit `,v' enden, und
viele der CVS--Befehle handhaben es in der
gleichen Weise. Allerdings gibt es ein paar
Unterschiede.
Zu jeder administrativen Datei gibt es, zusätzlich zu
der RCS--Datei, eine "ausgecheckte" Kopie der
Datei. Zum Beispiel gibt es eine RCS--Datei
`loginfo,v' und eine Datei `loginfo', welche
die letzte Revision aus `loginfo,v' enthält.
Wenn Sie eine administrative Datei "einchecken", sollte
CVS
| | cvs commit: Rebuilding administrative file database
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ausgeben und die "ausgecheckte" Kopie in
`$CVSROOT/CVSROOT' aktualisieren. Wenn dies nicht
geschieht, läuft irgendetwas schief ( H. Dealing with bugs in CVS or this manual).
Um Ihre eigenen Dateien zu den Dateien, die auf diese
Weise aktualisiert werden sollen, hinzuzufügen, können
Sie sie in der administrativen Datei
`checkoutlist' eintragen.
Das Standard--Verhalten der `modules'--Datei ist
wie oben beschrieben. Wenn die "modules"--Datei sehr
groß ist und als "flat text file" gespeichert wird,
kann das Nachschlagen von Modulen langsam werden (Ich
bin nicht sicher, ob das heute noch von der Bedeutung
ist, die es hatte, als CVS diese Funktionalität
erhielt; Ich habe keine Benchmarks gesehen).
Man kann daher die "modules" Datei in einer Datenbank
speichern, indem man entsprechende Änderungen am
CVS Quellcode macht. Die Datenbank muß dazu die
ndbm--Schnittstelle implementieren, wie etwa
Berkeley db oder GDBM. Wird diese Alternative genutzt,
wird die Modul--Datenbank in den Dateien
`modules.db', `modules.pag', und/oder
`modules.dir' gespeichert.
Für Informationen zu der Bedeutung der diversen
administrativen Dateien siehe C. Reference manual for Administrative files.
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